Die Oliven für TEIKEI Olive wachsen auf dem Peloponnes in Griechenland.
Ein wichtiger Ausgangspunkt des Projekts liegt in Vasilitsi, am südwestlichen Rand der Halbinsel im Naturschutzgebiet Kap Akritas.
Dort, in einer von Meer, Wind und steinigen Hängen geprägten Landschaft, arbeiten Familienbetriebe seit vielen Jahren mit Olivenbäumen, die tief in die Region und ihre Kultur eingebunden sind.
Der Anbau geschieht in einer Landschaft, in der Landwirtschaft und Naturraum eng miteinander verbunden sind.
Die Region ist geprägt durch:
TEIKEI Olive arbeitet in diesem Umfeld mit lokalen Gemeinschaften und Produzierenden zusammen und fragt bewusst danach, was vor Ort gebraucht wird, damit Landwirtschaft langfristig tragfähig bleiben kann.
Für TEIKEI Olive spielt die Koroneiki-Olive eine zentrale Rolle.
Sie ist für die Region typisch und bekannt für ihr aromatisches, charaktervolles Öl.
Je nach Erntezeitpunkt entstehen unterschiedliche geschmackliche Ausprägungen. Früh geerntete Oliven ergeben in der Regel weniger Öl, haben jedoch oft andere sensorische Eigenschaften als später geerntete Früchte.
Geerntet wird schonend und mit hoher Sorgfalt.
Zum Einsatz kommen unter anderem:
Diese Form der Ernte ist aufwendig, schützt aber Bäume, Boden und Früchte besser als stärker industrialisierte Verfahren.
Nach der Ernte werden die Oliven möglichst schnell weiterverarbeitet.
Ein zentrales Ziel ist, dass zwischen Ernte und Pressung möglichst wenig Zeit vergeht. So kann die Qualität des Öls besser erhalten bleiben.
Die Verarbeitung erfolgt in Zusammenarbeit mit regionalen Strukturen in Griechenland, unter anderem mit einer gut organisierten Presse im Raum Sparta. Auch hier zeigt sich ein wichtiger Gedanke von TEIKEI Olive: Landwirtschaft soll nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Zusammenhang mit lokaler Infrastruktur und gemeinschaftlicher Kooperation.
Der Anbau in Griechenland ist bei TEIKEI Olive nicht nur Herkunftsangabe, sondern das Fundament des Projekts.
Hier beginnen die Fragen nach Boden, Pflege, Ernte, Qualität, Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit. Deshalb ist der Anbau nicht vom übrigen Projekt zu trennen, sondern sein lebendiger Ausgangspunkt.