Bei TEIKEI Olive endet das Projekt nicht mit der Ernte.
Ein zentraler Teil der gemeinsamen Verantwortung liegt auch in der Frage, wie das Olivenöl transportiert, verteilt und abgefüllt wird.
Logistik wird dabei nicht nur als technischer Vorgang verstanden, sondern als Teil der ökologischen und sozialen Gesamtverantwortung.
Nach der Ernte und Abfüllung in Griechenland wird das Olivenöl für den Weitertransport vorbereitet. Anschließend wird es über bestehende Verkehrswege nach Mitteleuropa gebracht und von dort in kleinere regionale Strukturen weiterverteilt.
Bisher gehören dazu unter anderem:
Ein besonderes Element von TEIKEI Olive ist die Idee, so nah wie möglich an den Abnehmergemeinschaften abzufüllen.
Das hat mehrere Gründe:
So entstehen Abfüllaktionen, bei denen nicht nur verteilt, sondern auch Gemeinschaft praktisch erlebt wird.
TEIKEI Olive beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie Transporte fossilärmer und verantwortungsvoller gestaltet werden können. In diesem Zusammenhang spielt auch der Segelschifftransport eine wichtige Rolle.
Der Transport per Frachtsegelschiff steht sinnbildlich für den Versuch, Handelswege neu zu denken und ökologische Verantwortung nicht nur im Anbau, sondern auch in der Bewegung der Waren ernst zu nehmen.
Dabei geht es nicht nur um ein einzelnes Transportmittel, sondern um eine grundsätzliche Frage:
Wie kann eine Wertschöpfungskette so gestaltet werden, dass sie weniger Emissionen verursacht und zugleich stärker mit den eigenen Werten übereinstimmt?
TEIKEI Olive arbeitet an weiteren Lösungen für eine emissionsärmere Logistik. Dazu gehören unter anderem:
Logistik ist damit kein Nebenthema, sondern ein zentraler Lernraum des Projekts. Hier wird sichtbar, wie ernst TEIKEI Olive den Anspruch nimmt, nicht nur gute Produkte anzubieten, sondern die gesamte Versorgungskette Schritt für Schritt verantwortungsvoller zu gestalten.