Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 2 Min. Lesezeit
Eine API (Application Programming Interface) ist eine standardisierte Schnittstelle, über die verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren können.
So tauschen Programme Informationen automatisch aus – ohne dass Menschen Daten mehrfach eingeben oder Programme direkt miteinander verbunden sein müssen.
APIs bilden heute die Grundlage moderner, modularer Softwaresysteme.
Eine API funktioniert wie eine gemeinsame Sprache zwischen zwei Programmen.
Statt dass jemand Informationen von Hand überträgt, tauschen die Anwendungen ihre Daten selbst aus.
Jede Software bleibt dabei eigenständig und erfüllt weiter ihre eigene Aufgabe.
Eine API kann beispielsweise folgende Informationen übertragen:
Mit dem Agora Marktplatz wollen wir bestehende Softwarelösungen miteinander verbinden, anstatt sie zu ersetzen.
APIs machen es möglich, dass unterschiedliche Anwendungen zusammenarbeiten.
So behalten spezialisierte Systeme ihre Stärken und werden zugleich Teil einer gemeinsamen Infrastruktur.
Im Rahmen des Agora Marktplatzes können APIs beispielsweise eingesetzt werden, um
Die beteiligten Systeme bleiben dabei eigenständig und tauschen nur die jeweils benötigten Informationen aus.
APIs ermöglichen
Der Grundgedanke der Softwarearchitektur von Lightwave sind offene Schnittstellen.
Neue Anwendungen und bestehende Softwarelösungen sollen über standardisierte APIs miteinander verbunden werden.
Dadurch entsteht Schritt für Schritt eine gemeinsame europäische Infrastruktur, in der unterschiedliche Softwareprojekte zusammenarbeiten können, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren.
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Vom Redaktionsteam TEIKEI, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 4. August 2026 · Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026
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