Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 2 Min. Lesezeit
Syntropie beschreibt Prozesse, die Leben verbinden, verdichten, organisieren und weiterentwickeln.
Sie wird häufig als Gegenbewegung zur Entropie verstanden.
Während Entropie zur Zerstreuung und Auflösung von Zusammenhängen führt, beschreibt Syntropie die Entstehung von Ordnung, Verbindung und wachsender Lebendigkeit.
Syntropie bedeutet nicht starre Ordnung. Syntropische Systeme entwickeln sich dynamisch.
Sie schaffen Bedingungen, unter denen Vielfalt, Beziehungen und Entwicklung zunehmen können.
Syntropie zeigt sich überall dort, wo neue Möglichkeiten für Leben entstehen.
Syntropische Prozesse können sichtbar werden durch:
Auch Gemeinschaften können syntropisch wirken.
Das geschieht zum Beispiel, wenn:
So steigt die Fähigkeit eines Systems, auf Veränderungen zu reagieren und sich weiterzuentwickeln.
Regeneration kann als bewusste Förderung syntropischer Prozesse verstanden werden.
Dabei geht es darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen Leben seine eigene Entwicklungsfähigkeit entfalten kann.
Syntropie bedeutet deshalb nicht Kontrolle, sondern Lebensprozesse zu unterstützen.
Langfristig zukunftsfähige Systeme zeichnen sich häufig durch syntropische Eigenschaften aus:
Syntropie ist deshalb ein hilfreicher Begriff, um die Entwicklungsrichtung lebendiger Systeme zu beschreiben.
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Vom Redaktionsteam TEIKEI, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 10. Juni 2026 · Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026
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