Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 2 Min. Lesezeit
In klassischen SoLaWi-Modellen (CSA) finanzieren die Mitglieder die gesamten Jahreskosten eines Hofes im Voraus.
Das ist stark – aber nicht für jede Struktur und jedes Land realistisch.
Bei TEIKEI – und besonders im internationalen Bereich – funktioniert das etwas anders.
Hier steht nicht die komplette Vorfinanzierung im Mittelpunkt, sondern verlässliche Zusagen:
Was wird wann geliefert – und wann wird wie gezahlt?
Das schafft Sicherheit für die Höfe – ohne, dass alles vorab finanziert werden muss.
Jeder Hof erstellt dafür einen Plan:
Dafür werden oft Durchschnittswerte aus den letzten zehn Jahren genommen – und daraus ein Preis pro Anteil kalkuliert.
So können Höfe planen – und ihre Arbeit wird realistisch finanziert.
Ein wichtiger Baustein: der Sicherheitsfonds.
Wenn ein Hof mehr liefert als geplant, geht der Überschuss in einen gemeinsamen Topf.
Wenn ein Jahr mal schwächer ausfällt, gleicht der Fonds das aus.
So entsteht Resilienz ohne ständige Nachverhandlungen.
Vorfinanzierung kommt trotzdem vor – vor allem bei neuen Höfen oder besonderen Situationen.
Dann kann eine Gemeinschaft entscheiden, gezielt zu unterstützen, um einen Start oder eine Ernte zu ermöglichen.
sondern die Verlässlichkeit.
TEIKEI schafft ein System,
in dem Menschen sich aufeinander verlassen können – über Grenzen hinweg.
Nicht durch starre Verträge, sondern durch Klarheit, Vertrauen und gemeinsames Wirtschaften.
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Von Felix Schröder, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 31. März 2025 · Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026
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