Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 2 Min. Lesezeit
Planetare Grenzen beschreiben die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde.
Innerhalb dieser Grenzen können Menschen leben und wirtschaften, ohne die natürlichen Lebensgrundlagen aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Das Konzept wurde 2009 von einer Gruppe von 28 Wissenschaftler:innen um Johan Rockström vorgestellt.
Das Konzept betrachtet neun Bereiche, die das Erdsystem stabil halten:
Nach dem „Planetary Health Check 2025“ sind sieben dieser neun Grenzen überschritten.
Im TEIKEI-Wiki wird der Gedanke auch auf die Region bezogen.
Jede Region besitzt eigene Grenzen.
Dazu gehören:
Diese Grenzen sind keine Hindernisse.
Sie sind die Bedingungen des Lebens.
Eine Wirtschaft innerhalb planetarer Grenzen fragt zuerst:
Was ist unter diesen Bedingungen sinnvoll?
Erst danach stellt sich die Frage:
Wie können Menschen ihre Ernährung daran ausrichten?
Mehrere Begriffe im Glossar bauen auf diesem Gedanken auf:
Auch für digitale Werkzeuge gilt dieser Maßstab: Ethical Intelligence nennt den Respekt vor planetaren Grenzen als Teil ihres Orientierungsrahmens.
Planetare Grenzen beschreiben die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde und jeder Region. Sie sind keine Hindernisse, sondern die Bedingungen, unter denen Leben und Versorgung dauerhaft möglich sind.
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Vom Redaktionsteam TEIKEI, mit Unterstützung von KI (Claude)
Erstellt am 11. Oktober 2026 · Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026
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