Einstieg und Überblick › Mitmachen und Beiträge für TEIKEI › Manifest und Charta bei TEIKEI · 4 Min. Lesezeit · Ausblick – so könnte es werden
Diese Charta richtet sich an Akteure im TEIKEI-Netzwerk, die operative, technische, logistische oder infrastrukturelle Aufgaben übernehmen.
Dazu gehören insbesondere Logistikpartner:innen, Sammellager, Verteillager, weiterverarbeitende Betriebe, Veredelungsbetriebe sowie IT- und EDV-Strukturen.
Diese Rollen tragen das Netzwerk nicht primär über Repräsentation oder Grundsatzsteuerung, sondern durch konkrete Abläufe, Übergänge, Systeme, Verarbeitung, Verteilung und operative Anschlussfähigkeit. Gerade deshalb braucht es für diesen Bereich ein gemeinsames Grundverständnis.
Diese Charta beschreibt die gemeinsamen Maßstäbe für alle Akteure in diesem Bereich. Sie wird ergänzt durch weitere spezifische Chartas für die einzelnen Rollen.
Diese Charta steht nicht für sich allein.
Sie basiert auf dem TEIKEI Manifest 2030 und auf den zehn TEIKEI-Prinzipien.
Das TEIKEI Manifest 2030 beschreibt die langfristige Ausrichtung des Netzwerks. Dazu gehören insbesondere:
Die zehn TEIKEI-Prinzipien bilden das gemeinsame Fundament für Zusammenarbeit, Versorgung und Entwicklung im gesamten Netzwerk. Dazu gehören:
Diese Charta übersetzt diese gemeinsame Grundlage in die konkrete Praxis der jeweiligen Rolle im Netzwerk.
Das bedeutet:
Die hier beschriebenen Strukturen, Entscheidungen und Prozesse dürfen nicht losgelöst von den ökologischen, sozialen und gemeinschaftlichen Zielen des TEIKEI-Manifests und nicht losgelöst von den zehn TEIKEI-Prinzipien gedacht oder umgesetzt werden.
Auch dort, wo eine Rolle nicht unmittelbar in der landwirtschaftlichen Produktion verortet ist, bleibt sie Teil eines Systems, das auf ökologischer Verantwortung, regenerativen Praktiken und gemeinschaftlich getragener Versorgung aufbaut.
Daraus ergibt sich:
Die in dieser Charta beschriebenen Rollen, Aufgaben und Haltungen lassen sich nur im Zusammenhang mit dieser gemeinsamen Grundlage vollständig verstehen.
Daher gilt:
Das TEIKEI Manifest 2030 und die zehn TEIKEI-Prinzipien sind kein optionaler Hintergrund, sondern eine gemeinsame Grundlage, die von allen Beteiligten gelesen, verstanden und in der Praxis mitgetragen wird.
Akteure in diesem Bereich tragen Verantwortung für das konkrete Funktionieren des Netzwerks.
Sie sorgen dafür, dass Übergänge, Verarbeitungsprozesse, Lagerlogiken, digitale Systeme, Verteilungen und andere operative Strukturen nachvollziehbar, tragfähig und anschlussfähig bleiben.
Das bedeutet:
Für alle Akteure im TEIKEI-Netzwerk gilt:
Akteure im Netzwerk arbeiten häufig an Punkten, an denen Produkte, Informationen oder Verantwortungen übergeben werden.
Gerade an diesen Stellen entsteht leicht Intransparenz.
Darum gilt:
Im TEIKEI-Netzwerk ist operative Arbeit nicht wertneutral.
Auch dort, wo Abläufe, Systeme oder Verteilung im Vordergrund stehen, bleibt die Arbeit eingebettet in eine gemeinsame Ethik.
Dazu gehört:
Akteure tragen Mitverantwortung dafür, dass das Netzwerk aus seiner Praxis lernen kann.
Dazu gehört:
Diese Charta wird ergänzt durch weitere spezifische Chartas:
Diese Unterchartas konkretisieren die gemeinsame Grundlage für die jeweilige Rolle, ohne das gemeinsame Fundament zu verlassen.
Ziel dieser Charta ist es, Akteure im TEIKEI-Netzwerk als operative und infrastrukturelle Trägerrollen sichtbar zu machen.
Sie schafft Orientierung dafür, wie konkrete Systeme, Übergänge, Verteilungen, Verarbeitungen und digitale Strukturen so gestaltet werden können, dass sie Transparenz, Qualität, Fairness und gemeinschaftliche Tragfähigkeit stärken.
↑ Eine Ebene höher: Manifest und Charta bei TEIKEI
Zusammengestellt von der TEIKEI-Redaktion mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 18. März 2026 · Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026
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