Einstieg und Überblick › Mitmachen und Beiträge für TEIKEI › Manifest und Charta bei TEIKEI · 3 Min. Lesezeit · Ausblick – so könnte es werden
Diese Charta richtet sich an Regionen und regionale Trägerschaften im TEIKEI-Netzwerk.
Regionen sind geografische, organisatorische und rechtliche Räume, in denen Versorgung, Zusammenarbeit und Entwicklung konkret stattfinden.
In ihnen verbinden sich:
Regionen sind damit die Orte, an denen das Netzwerk praktisch wirksam wird.
Diese Charta steht nicht für sich allein.
Sie basiert auf dem TEIKEI Manifest 2030 und auf den zehn TEIKEI-Prinzipien.
Das TEIKEI Manifest 2030 beschreibt die langfristige Ausrichtung des Netzwerks. Dazu gehören insbesondere:
Die zehn TEIKEI-Prinzipien bilden das gemeinsame Fundament für Zusammenarbeit, Versorgung und Entwicklung im gesamten Netzwerk.
Diese Charta übersetzt diese gemeinsame Grundlage in die konkrete Praxis von Regionen und regionalen Trägerschaften.
Daher gilt:
Regionale Strukturen dürfen nicht losgelöst von den ökologischen, sozialen und gemeinschaftlichen Zielen des Netzwerks aufgebaut oder betrieben werden.
Regionen sind eigenständige, lebendige Einheiten innerhalb des Netzwerks.
Sie ermöglichen:
Regionale Trägerschaften können Aufgaben übernehmen, die einzelne Projekte nicht dauerhaft alleine tragen können.
Dazu gehören zum Beispiel:
Dabei ersetzen regionale Trägerschaften die Projekte nicht.
Sie schaffen den Rahmen, in dem Projekte langfristig tragfähig arbeiten können.
Regionale Trägerschaften tragen Projekte, ohne deren Eigenständigkeit aufzulösen.
Das bedeutet:
Beispiel:
TEIKEI Hellas kann griechische Projektkreise wie TEIKEI Olive und TEIKEI Obst tragen, ohne dass diese Projektkreise jeweils eigene Unternehmen werden müssen.
Regionen sind eigenständig, aber nicht isoliert.
Daraus ergibt sich:
Regionen tragen Verantwortung für die Gestaltung ihrer Strukturen.
Dazu gehört:
Regionale Trägerschaften dienen nicht nur der Organisation.
Sie dienen auch dem Schutz von:
Sie tragen Verantwortung dafür, dass diese Grundlagen langfristig erhalten und weiterentwickelt werden können.
Viele Projektkreise sind aus konkreter Arbeit entstanden.
Dazu gehören praktische Aufbauarbeit, Produzent:innen-Beziehungen, Logistik, Kommunikation, Mitgliederkoordination und operative Verantwortung.
Mit der Weiterentwicklung des Netzwerks stellt sich die Frage, wie solche gewachsenen Projektbereiche in tragfähige regionale Strukturen überführt werden können.
Regionale Trägerschaften helfen dabei, diesen Übergang sichtbar und verantwortbar zu gestalten.
Diese Charta schafft Orientierung für Regionen und regionale Trägerschaften im TEIKEI-Netzwerk.
Sie stellt sicher, dass Regionen eigenständig handeln können und gleichzeitig Teil eines verbundenen, lernenden und gemeinschaftlich getragenen Systems bleiben.
Sie stärkt Regionen als tragende organisatorische Ebene zwischen Projekten, Gemeinschaften, Höfen, Agora und dem europa-regionalen Netzwerk.
↑ Eine Ebene höher: Manifest und Charta bei TEIKEI
Von Felix Schröder, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 9. Juni 2026 · Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026
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