Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 1 Min. Lesezeit
Bodenfruchtbarkeit beschreibt die Fähigkeit eines Bodens, Pflanzen dauerhaft gesund wachsen zu lassen.
Sie entsteht durch das Zusammenspiel von:
Bodenfruchtbarkeit lässt sich nicht allein durch Düngung erzeugen.
Sie wächst als Eigenschaft eines lebendigen Bodens. Mit geeigneter Bewirtschaftung lässt sie sich über viele Jahre aufbauen – sie kann aber auch wieder verloren gehen.
Fruchtbarkeit ist ein Zusammenspiel, kein Zusatzstoff.
So liest Du das Bild: In der Mitte die Bodenfruchtbarkeit, rundherum, woraus sie entsteht: Bodenstruktur, Bodenleben, Humus, Wasserhaushalt, Nährstoffkreisläufe, Wurzelaktivität, Klima und Bewirtschaftung. Rechts: Sie lässt sich nicht allein durch Düngung erzeugen und kann über viele Jahre aufgebaut oder wieder verloren werden. Oben rechts führt «↑ Teil von» zurück zur Regenerativen Landwirtschaft. Kästen mit ↗ führen zu: Humus, Wasser im landwirtschaftlichen Kreislauf.
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Vom Redaktionsteam TEIKEI, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 10. Juli 2026 · Zuletzt aktualisiert am 10. Oktober 2026
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