Ein weiterer zentraler Entwicklungsbereich in der TEIKEI Agora betrifft die Kommunikation zwischen den verschiedenen Beteiligten im Netzwerk.
Bis heute läuft ein großer Teil dieser Abstimmung über voneinander getrennte Kanäle wie Telegram, WhatsApp, Signal, E-Mail oder Telefon. Dadurch sind Informationen oft verteilt, schwer nachvollziehbar und nicht direkt mit den tatsächlichen Abläufen der Versorgung verbunden.
Deshalb werden in der Agora Kommunikationstools aufgebaut, die diese Beziehungen schrittweise direkt auf die Plattform holen.
Die Agora soll nicht nur Bestellungen und Abläufe verwalten, sondern auch zu einem Ort werden, an dem die beteiligten Menschen in ihren jeweiligen Rollen sinnvoll miteinander kommunizieren können.
Gemeint ist damit unter anderem die Kommunikation zwischen:
Für diesen Bereich werden Funktionen entwickelt, die Kommunikation direkt mit den realen Abläufen der Versorgung verbinden.
Dazu gehören unter anderem:
Langfristig geht es darum, zentrale Teile der Kommunikation in der Agora zu bündeln und damit externe Kanäle schrittweise zu entlasten.
Das bedeutet nicht, dass bestehende Tools sofort ersetzt werden, sondern dass eine Infrastruktur entsteht, in der Kommunikation dort stattfindet, wo auch Verantwortung, Planung und Versorgung organisiert werden.
Wenn Kommunikation direkt in der Agora verankert ist, entsteht mehr Klarheit im gesamten Netzwerk:
Kommunikation ist damit kein Zusatzmodul, sondern ein zentraler Bestandteil von Beteiligung, Rollen und Governance.
Die TEIKEI Agora entwickelt sich dadurch nicht nur zu einem Werkzeug für Bestellung und Logistik, sondern zu einer Plattform, auf der Zusammenarbeit, Verantwortung und Beziehungspflege im Netzwerk getragen werden können.