Die TEIKEI Agora funktioniert nicht wie ein geschlossener Club, sondern eher wie ein gemeinschaftlich getragener Mitgliederladen.
Man kann die Agora kennenlernen, einmalig bestellen und sich schrittweise annähern. Gleichzeitig gibt es eine klare Unterscheidung zwischen Teilnahme mit und ohne Mitgliedschaft.
In der TEIKEI Agora sind Einmalbestellungen und Ernteanteile grundsätzlich mit und ohne Mitgliedschaft möglich.
Der Unterschied liegt nicht im Zugang an sich, sondern in den Konditionen.
Wer eine Mitgliedschaft abschließt, trägt die Grundstruktur der Agora mit.
Dadurch entstehen bessere Bedingungen für alles, was über die Agora organisiert und angeboten wird. Mitglieder profitieren davon, dass die Infrastruktur bereits gemeinschaftlich getragen wird und deshalb weniger über Aufschläge innerhalb der Versorgung finanziert werden muss.
Mit Mitgliedschaft werden möglich:
Auch ohne Mitgliedschaft kann man die Agora nutzen.
Das betrifft vor allem:
Wer ohne Mitgliedschaft bestellt, trägt die Grundstruktur jedoch nicht mit. Deshalb gelten dort andere Bedingungen, und auf die Versorgung wird ein zusätzlicher Aufschlag gerechnet.
Die Mitgliedschaft finanziert die gemeinsame Struktur hinter der Agora:
Wer diese Struktur mitträgt, erhält deshalb bessere Bedingungen innerhalb der Agora. Wer sie nicht mitträgt, kann dennoch teilnehmen, beteiligt sich dann aber indirekt über einen Aufschlag an den Kosten.
Die Agora ist deshalb nicht nur ein Ort für bestehende Mitglieder, sondern auch ein Raum, in dem Menschen das System kennenlernen können.
Viele Menschen werden nicht sofort Mitglied. Sie möchten zunächst:
Auch dafür ist die Agora da.
Mitgliedschaft und Zugang sind in der TEIKEI Agora also nicht identisch.
Zugang ist grundsätzlich möglich. Die Mitgliedschaft entscheidet darüber, zu welchen Bedingungen jemand teilnimmt.
So bleibt die Agora offen für erste Schritte und schafft gleichzeitig einen klaren Anreiz, die gemeinsame Struktur mitzutragen.
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