Nach der Ernte beginnt die zweite zentrale Ebene der Preisbildung: die Weiterverarbeitung.
Hier wird aus einem geernteten Rohprodukt ein Produkt, das geprüft, sortiert, verarbeitet und für die Weitergabe vorbereitet werden kann.
Die Veredelungskosten umfassen alle Leistungen, die notwendig sind, um ein Produkt vom Zustand „geerntet“ in den Zustand „weitergabefähig“ zu bringen.
Diese Ebene findet häufig in Sammellagern, Packhäusern oder Verarbeitungsstrukturen statt.
Der erste Schritt nach der Ernte ist die Aufnahme der Ware in das System.
Hier wird entschieden:
Diese Ebene ist entscheidend für Vertrauen und Nachvollziehbarkeit.
Nach der Kontrolle folgt die Sortierung.
Diese Arbeit sorgt dafür, dass Produkte:
In vielen Fällen ist ein Produkt nach der Ernte noch nicht fertig.
Diese Ebene ist der Übergang von:
→ landwirtschaftlicher Produktion
→ zu einem fertigen Lebensmittel
Sie gehört weder vollständig zum Hof noch zur Verpackung, sondern bildet eine eigene Stufe.
Sammellager und Packhäuser übernehmen zentrale Aufgaben.
Hier entsteht die Struktur, die später die Verteilung ermöglicht.
Diese Ebene ist besonders wichtig im TEIKEI-Kontext, da sie gemeinschaftliche Logistik überhaupt erst möglich macht.
Produkte werden in ihre endgültige Form gebracht.
Hier entsteht die konkrete Einheit, die später weitergegeben wird.
Der letzte Schritt der Veredelung ist die Vorbereitung für den Transport.
Diese Ebene verbindet Verarbeitung und Logistik.
Ohne Veredelung gäbe es:
Diese Ebene macht sichtbar, dass zwischen Ernte und Nutzung eine eigenständige, arbeitsintensive Phase liegt.
Im TEIKEI-Kontext ist Veredelung nicht nur ein technischer Schritt.
Sie ist Teil einer gemeinsamen Infrastruktur.
Sammellager, Packhäuser und Verarbeitungsorte werden zu Knotenpunkten im Netzwerk:
Nach der Veredelung folgt die nächste Ebene:
Die Verpackung.
Hier wird entschieden, in welcher Form ein Produkt transportiert, gelagert und genutzt werden kann.