TEIKEI arbeitet mit Produzent:innen und Erzeugergemeinschaften zusammen.
Im Mittelpunkt steht nicht anonyme Ware, sondern eine nachvollziehbare Beziehung zwischen Höfen, Koordination, Logistik und Mitgliedern.
Gleichzeitig gibt es Grenzen dessen, was öffentlich sichtbar gemacht werden kann.
Ja.
TEIKEI ist aus direkter Zusammenarbeit mit Produzent:innen entstanden.
In Griechenland gibt es eine Koordination vor Ort, die mit den beteiligten Landwirt:innen und Erntehelfer:innen zusammenarbeitet.
Die Produzent:innen organisieren ihre landwirtschaftliche Arbeit vor Ort selbst.
TEIKEI übernimmt nicht die tägliche Steuerung einzelner Höfe, sondern arbeitet mit den bestehenden Strukturen, Erzeugergemeinschaften und Verantwortlichen zusammen.
TEIKEI arbeitet daran, Informationen über Produzent:innen und Herkunft nachvollziehbarer sichtbar zu machen.
Dabei gibt es praktische Grenzen.
Nicht alle Felddaten oder Betriebsinformationen können öffentlich veröffentlicht werden.
Gründe können sein:
Ziel ist eine Transparenz, die hilfreich, ehrlich und verantwortbar ist.
Transparenz bedeutet nicht, einfach möglichst viele Daten zu veröffentlichen.
Wichtig ist, dass Informationen nachvollziehbar, geprüft und sinnvoll eingeordnet sind.
Dazu gehören:
Mehr dazu:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Produzent:innen und ihre Arbeit besser kennenzulernen.
Zum Beispiel:
Wenn solche Möglichkeiten entstehen, werden sie über TEIKEI-Kommunikationskanäle angekündigt.
TEIKEI arbeitet mit Produzent:innen und Erzeugergemeinschaften zusammen.
Die landwirtschaftliche Arbeit wird vor Ort organisiert.
Transparenz wird schrittweise aufgebaut, aber nicht jedes Detail kann öffentlich gemacht werden.
Ziel ist eine nachvollziehbare Beziehung zwischen Herkunft, Hofpraxis, Qualität und Gemeinschaft.