Entwicklung & Community › … › TEIKEI Genossenschaft · 4 Min. Lesezeit · Beschlossen – so wird es sein
Dieser Abschnitt ergänzt die bisherigen Überlegungen zur Genossenschaft bei TEIKEI um die konkreten Fragen zu Mitgliedschaft, Geldeinlagen, Budget, Gewinnverwendung und Entscheidungslogik.
Er ist bewusst erklärend formuliert, um Orientierung zu geben –
nicht als fertiges Regelwerk, sondern als gemeinsam teilbare Denkarchitektur.
Genossenschafter:innen sind bei TEIKEI nicht automatisch alle Beteiligten.
Genossenschaft bedeutet nicht: „Alle machen alles“.
Genossenschafter:innen sind jene Akteure,
die dauerhaft Verantwortung für die Trägerschaft des Netzwerks übernehmen wollen.
Grundsätzlich denkbar sind:
Nicht jede mitwirkende Person muss Genossenschafter:in sein.
Mitwirkung und Mitgliedschaft sind zwei unterschiedliche Ebenen.
Eine Geldeinlage ist bei TEIKEI kein Investment im klassischen Sinn,
sondern ein Beitrag zur gemeinsamen Trägerschaft.
Mit der Einlage werden finanziert:
Die Einlage:
TEIKEI denkt bewusst in verschiedenen Beteiligungsformen, nicht in einem Einheitsmodell.
Einzelpersonen (z. B. aus Kernkreis oder Regionen)
können Genossenschaftsanteile zeichnen.
Organisationen können Mitglied der Genossenschaft werden, z. B.:
In diesem Fall:
So bleibt die Genossenschaft überschaubar
und trotzdem vielfältig.
Wichtig:
Nicht jede gegründete Gemeinschaft führt automatisch zu einem Genossenschaftsanteil.
Ein:e Organisator:in:
Möglichkeiten sind:
TEIKEI trennt bewusst:
Organisation von Gemeinschaften
und
Trägerschaft des Gesamtsystems.
Produzent:innen sind zentrale Akteure bei TEIKEI –
aber nicht automatisch Teil der Trägerschaft.
Mögliche Modelle:
Entscheidend ist:
Beides ist wertvoll, aber nicht identisch.
TEIKEI verfolgt keine klassische Gewinnmaximierung.
Grundsätzlich gilt:
Mögliche Verwendungen von Überschüssen:
Ob und in welcher Form Gewinne ausgeschüttet werden:
TEIKEI unterscheidet klar zwischen Budgethoheit und operativer Entscheidung.
Die Genossenschaft:
Sie entscheidet nicht über Einzelrechnungen oder operative Ausgaben.
Der Kernkreis:
Operative Kreise:
Regionen:
Abmachungen entstehen bei TEIKEI nicht primär durch Abstimmung,
sondern durch klare Vereinbarungen zwischen Ebenen.
Das bedeutet:
So bleibt klar:
Nicht alle, die bei TEIKEI mitwirken,
müssen Genossenschafter:innen sein.
Aber alle, die Genossenschafter:innen sind,
übernehmen Verantwortung für das Ganze.
Kapital folgt bei TEIKEI der Verantwortung –
nicht umgekehrt.
Die Genossenschaft ist kein Sammelbecken,
sondern ein tragender Kreis,
der dem Netzwerk Stabilität gibt,
damit Vielfalt möglich bleibt.
↑ Eine Ebene höher: TEIKEI Genossenschaft
Von Felix Schröder, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 22. Januar 2026 · Zuletzt aktualisiert am 21. April 2026
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