Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 1 Min. Lesezeit
Der Geldfluss beschreibt die Bewegung finanzieller Mittel innerhalb einer Versorgungslandschaft. Er macht sichtbar, wie Beiträge, Zahlungen, Investitionen und Einnahmen zwischen Menschen, Betrieben und Organisationen fließen.
Im TEIKEI-Netzwerk wird Geld nicht nur als Zahlungsmittel verstanden. Es ist ein Werkzeug, um Versorgung zu ermöglichen, Verantwortung zu übernehmen und langfristig tragfähige Wirtschaftsstrukturen aufzubauen.
Ein transparenter Geldfluss hilft zu verstehen, wo Wert entsteht, wie Grundkosten getragen werden und welche wirtschaftlichen Zusammenhänge eine Region stärken oder schwächen. Dadurch werden Entscheidungen nachvollziehbarer und regionale Wirtschaftskreisläufe sichtbar.
Ein sichtbarer Geldfluss zeigt, wo Wert entsteht und wer was trägt.
So liest Du das Bild: Oben die Beteiligten, zwischen denen Geld fließt: Menschen, Betriebe und Organisationen – als Beiträge, Zahlungen, Investitionen und Einnahmen. In der Mitte, was ein transparenter Geldfluss zeigt: wo Wert entsteht, wie Grundkosten getragen werden und was eine Region stärkt oder schwächt. Unten die vier Flüsse, die nur zusammen eine resiliente und gerechte Versorgung ermöglichen. Oben rechts führt «↑ Teil von» zurück zu den Transaktionsketten. Kästen mit ↗ führen zu: Grundkostenbeteiligung, Materialfluss, Informationsfluss, Verantwortungsfluss, Geldfluss bei Agora Marktplatz.
Der Geldfluss steht in engem Zusammenhang mit dem Materialfluss, dem Informationsfluss und dem Verantwortungsfluss. Erst ihr Zusammenspiel ermöglicht eine resiliente und gerechte Versorgung.
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Von Felix Schröder, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 19. Juli 2026 · Zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2026
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