Einstieg und Überblick › Glossar für die Vernetzungssprache · 1 Min. Lesezeit
Lokale Kreisläufe beschreiben Systeme, in denen Ressourcen, Wissen, Verantwortung und Wertschöpfung möglichst nah am Ort ihres Entstehens weiterwirken.
Sie entstehen dort, wo Menschen Versorgung, Produktion, Verarbeitung, Verteilung, Lernen und Pflege nicht voneinander trennen, sondern in Beziehung bringen.
Lokale Kreisläufe stärken die Fähigkeit einer Region, aus eigenen Erfahrungen zu lernen und eigene Strukturen aufzubauen.
Dabei geht es nicht um Abschottung.
Es geht um Verankerung.
Was lokal entsteht, soll lokal verstanden, getragen, gepflegt und weiterentwickelt werden können.
Lokale Kreisläufe können helfen,
In der rekursiven Netzwerkökonomie betrachten wir lokale Erfahrungen nicht isoliert.
Sie können dokumentiert, geteilt und in anderen Zusammenhängen weiterentwickelt werden.
So bleibt jeder lokale Kreislauf eigenständig und trägt zugleich zur gemeinsamen Lernfähigkeit des Netzwerks bei.
Das Ziel lokaler Kreisläufe: Versorgung, Wissen und Verantwortung so miteinander verbinden, dass lebendige, widerstandsfähige und syntropische Zusammenhänge entstehen.
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Vom Redaktionsteam TEIKEI, mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 10. Juni 2026 · Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026
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