Die Seite gemeinnützige Organisationen beschreibt den gemeinwohlorientierten Strukturraum innerhalb von TEIKEI.
Sie bündelt Aufgaben, die nicht einem einzelnen Warenfluss, Produkt oder wirtschaftlichen Akteur zugeordnet sind, sondern vielen Höfen, Gemeinschaften, Regionen, Bildungsorten und Organisationen zugutekommen können.
Dazu gehören insbesondere:
Die gemeinnützige Organisation bildet damit den Rahmen für Aufgaben, die gemeinschaftlich getragene Versorgung verständlich, übertragbar und langfristig tragfähig machen.
Gemeinschaftlich getragene Versorgung braucht eine gemeinwohlorientierte Grundlage.
Diese Grundlage entsteht nicht allein durch Produkte, Bestellungen oder operative Warenflüsse.
Sie entsteht durch Wissen, Lernräume, Standards, Dokumentation, transparente Werkzeuge, regionale Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Verantwortung.
Die gemeinnützige Organisation schafft den Rahmen, damit diese Aufgaben dauerhaft, nachvollziehbar und zweckgebunden getragen werden können.
Der TEIKEI Fond ist ein zentrales Finanzierungsinstrument innerhalb dieser gemeinnützigen Struktur.
Er ermöglicht Fördermittel für Aufgaben, die öffentlich nutzbar, übertragbar und gemeinwohlorientiert sind.
Dazu gehören insbesondere:
Der TEIKEI Fond ist damit nicht die gesamte gemeinnützige Organisation, sondern ein Instrument innerhalb dieser Struktur.
Die gemeinnützige Organisation bildet die übergeordnete Struktur.
Der TEIKEI Fond ist darunter das Finanzierungsinstrument.
Die Unterseiten des TEIKEI Fonds beschreiben einzelne Arbeits- und Klärungsbereiche, zum Beispiel Fondsbeschreibung, gemeinnützige Wirkungslogik, Chapter 100, digitale Infrastruktur, Gemeinschaftsgründungen, Förderstrategie, Governance und Wirkungsdokumentation.
So bleibt die Struktur klar:
Langfristig soll eine gemeinnützige Struktur entstehen, in der:
Die gemeinnützige Organisation schafft den Rahmen.
Der TEIKEI Fond ermöglicht die Finanzierung.
Die Unterseiten beschreiben die konkreten Arbeitsfelder.
Gemeinsam bilden sie die Grundlage dafür, dass Wissen, Werkzeuge, Beziehungen und Lernräume entstehen können, die gemeinschaftlich getragene Versorgung langfristig möglich machen.