Diese Seite gibt Dir einen Überblick über die strukturelle, technische und organisatorische Architektur der TEIKEI Agora.
Hier wird sichtbar, wie die Agora als gemeinsames System aufgebaut ist, welche Ebenen ineinandergreifen und wie sich zentrale, nationale und regionale Strukturen sinnvoll miteinander verbinden lassen.
Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis dafür zu schaffen, wie die TEIKEI Agora als vernetztes System funktioniert, wie sie mit weiteren Ländern wachsen kann und wie lokale Produktstrukturen in dieses Gesamtbild eingebettet werden.
Die TEIKEI Agora ist nicht einfach ein einzelner Shop, sondern eine mehrschichtige Infrastruktur.
Sie verbindet:
So entsteht eine Architektur, die sowohl gemeinsame Standards als auch regionale Anpassungen ermöglicht.
Die Architektur der TEIKEI Agora beruht auf einigen zentralen Grundgedanken:
Die folgenden Beiträge vertiefen zentrale Aspekte der Architektur der TEIKEI Agora.
Hier werden die Unterseiten zu diesem Bereich aufgelistet und verlinkt:
Ein zentraler Entwicklungsschritt der TEIKEI Agora ist die Abbildung einer Multimandanten-Struktur.
Damit ist gemeint, dass die Agora nicht nur eine einzige operative Ebene kennt, sondern mehrere miteinander verbundene Ebenen, die jeweils unterschiedliche Aufgaben tragen.
Die übergeordnete Agora bildet die gemeinsame Klammer des Systems.
Auf dieser Ebene liegen:
Aktuell können auf dieser Ebene beispielsweise solche Ernteanteile sichtbar sein, die systemweit gelten oder aus einer übergeordneten Struktur heraus verwaltet werden, etwa Olivenöl oder Obstkisten.
Unterhalb der übergeordneten Agora entstehen eigene Länderebenen.
Beispiele dafür sind:
Jede Länderebene ist ein eigener organisatorischer Raum innerhalb des Gesamtsystems. Dort können landesspezifische Angebote, Strukturen, Zuständigkeiten, Sprachräume und Marktlogiken abgebildet werden.
Innerhalb einer Länderebene können weitere regionale Ebenen aufgebaut werden.
Beispiel:
Diese Ebene ist besonders relevant, wenn regionale Versorgung, lokale Produzent:innen und ortsbezogene Gemeinschaften sichtbar gemacht werden sollen.
So kann ein Land nicht nur allgemein dargestellt werden, sondern in konkrete Versorgungsräume untergliedert werden.
Unterhalb dieser Ebenen werden Kategorien und Produkte eingeordnet.
Dabei ist wichtig: Nicht jedes Produkt folgt exakt derselben Tiefe der Kategorisierung.
Je nach Produkttyp kann ein Ernteanteil:
Dadurch bleibt die Struktur flexibel genug für unterschiedliche Formen von Versorgung, Logistik und Produzent:innen-Anbindung.
Diese Einordnung ist nicht starr, sondern folgt der jeweiligen Produkt- und Versorgunglogik.
Mit einer solchen Architektur wird die Agora anschlussfähig für neue Länder und zugleich präziser für regionale Versorgung.
Sie schafft die Grundlage dafür,
Gerade für den Aufbau regionaler Modellräume ist diese mehrstufige Struktur entscheidend.
Die Architektur der TEIKEI Agora gliedert sich in mehrere zentrale Unterthemen.
Bereits angelegt sind die beiden übergeordneten Bereiche, in denen die grundlegende Struktur und die innere Logik der Agora beschrieben werden:
Darüber hinaus werden in diesem Bereich weitere Unterthemen ergänzt, die die Architektur der Agora in ihrer technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Ausprägung vertiefen: