Diese Seite sammelt Materialien, Praxisbeispiele, Hintergrundseiten, Kontakte und mögliche nächste Schritte zum Workshop „Dezentrale Lebensmittelnetzwerke in Europa“.
Sie ist als Anschlussseite für Menschen gedacht, die nach dem Workshop weiterdenken, eigene Fragen einordnen oder mit konkreten Regionen, Projekten und Menschen in Kontakt kommen möchten.
Die visuellen Materialien zum Workshop sind im Bilderordner gesammelt:
Dort können die Bild- und Mermaid-Seiten zu den einzelnen Workshop-Seiten abgelegt werden.
Auf der Karte von morgen sind aktuelle TEIKEI-Abholorte und CSA-Gemeinschaften sichtbar.
Die Karte hilft dabei, bestehende Orte, regionale Nähe und mögliche Verbindungen im europäischen Netzwerk zu erkennen:
Die Testseite für den Aufbau der Region Freiburg zeigt einen möglichen digitalen Einstieg in eine regionale Versorgungslandschaft:
Die KEWI-Internetseite ist der öffentliche Bezugspunkt für die regionale Bündelung in Freiburg:
Koopernikus Zürich ist ein Praxisfeld für regionale Bündelung, Stadtversorgung und kooperative Versorgungsstrukturen in Zürich:
Diese Seiten helfen, zentrale Begriffe und Infrastrukturfragen aus dem Workshop weiter einzuordnen:
Für Rückfragen, konkrete Use Cases oder weitere Verbindung zu den Praxisfeldern:
Felix Schröder
Agora & KEWI / Regionale Bündelung Freiburg
Johannes Kübel
Koopernikus / Regionale Bündelung Zürich
Nach dem Workshop kann es hilfreich sein, auf die eigene Region zu schauen:
Welche Höfe, Küchen, Mitgliederläden, Abholorte, Gemeinschaftsorte oder öffentlichen Einrichtungen gibt es bereits?
Wo fehlt eine verbindende Struktur?
Welche Mengen, Wege oder Verantwortlichkeiten sind noch unklar?
Welche Erfahrungen aus Freiburg oder Zürich könnten hilfreich sein?
Welche Anforderungen müsste ein gemeinsamer Agora Marktplatz abbilden, damit er für Eure Region wirklich nutzbar wäre?
Ein sinnvoller nächster Schritt kann sein:
Der Workshop ist ein Anfangspunkt.
Wenn Ihr in Eurer Region Höfe, Küchen, Mitgliederläden, Food-Coops, Abholorte, Gemeinschaftsorte, Weiterverarbeiter oder öffentliche Einrichtungen kennt, die besser miteinander verbunden werden sollten, dann kommt gerne mit uns in Kontakt.
Wir möchten gemeinsam mit möglichst vielen Regionen herausfinden, welche Infrastruktur jeweils gebraucht wird.
Manche Regionen brauchen eine starke regionale Bündelung.
Andere starten vielleicht mit einem Hof und einer Gruppe.
Wieder andere beginnen mit mehreren Höfen, einem monatlichen Abholpunkt, einem Mitgliederladen, einer Küche oder einer Verbindung zwischen Produzent:innen aus einer anderen Region und einer lokalen Gemeinschaft.
Alle diese Situationen können wichtig sein.
Entscheidend ist, dass konkrete Lebensmittelbeziehungen sichtbar werden und Menschen vor Ort beginnen, Verantwortung, Logistik, Wissen und Versorgung gemeinsam zu organisieren.
Wenn Ihr Euch ein solches Netzwerk in Eurer Region wünscht, meldet Euch.
Wir suchen Regionen, Gruppen und Menschen, die mitdenken, ausprobieren, Anforderungen sichtbar machen und gemeinsam mit uns eine Infrastruktur aufbauen wollen, die dezentrale Lebensmittelnetzwerke in Europa tragfähig unterstützt.
Welche Infrastruktur braucht Deine Region, damit Höfe, Küchen, Mitgliederläden, Gemeinschaftsorte, Logistik, Wissen und Verantwortung tragfähig zusammenwirken können?