FAQ – Häufig gestellte Fragen › Allgemeine Fragen · 6 Min. Lesezeit · Rückblick – so war es
Im Dezember 2025 kam es zu einem kurzfristigen Wegfall einer zentralen Sammel- und Packinfrastruktur in Griechenland. Dadurch war über mehrere Wochen nicht sicher, ob und wie die kommenden Lieferungen zuverlässig fortgeführt werden können.
In dieser Phase lag der Fokus zunächst auf Stabilisierung: neue Packstrukturen aufbauen, Logistikwege neu organisieren und die Versorgung der Gemeinschaften absichern. Deshalb wurden einige interne Abläufe bewusst zurückgestellt, darunter auch die automatische Rechnungsstellung.
Um keine Zahlungen einzuziehen, solange die tatsächliche Lieferung noch nicht sicher beurteilt werden konnte, wurde entschieden:
Nachdem die Lieferungen wieder stabil umgesetzt werden konnten, werden die offenen Rechnungen nun nachträglich geprüft und erstellt.
Dadurch entstanden Überschneidungen zwischen:
Diese Situation ist nicht entstanden, weil jemand bewusst falsch gehandelt hat. Sie war die Folge eines externen Einschnitts, der innerhalb kurzer Zeit viele Abläufe verändert hat. Jetzt geht es darum, sauber zu klären, fair miteinander umzugehen und gemeinsam wieder Stabilität herzustellen.
Es gelten die aktuellen AGB-Regelungen zu:
Siehe:
Ein Ernteanteil verlängert sich automatisch um eine weitere Saison, wenn er nicht fristgerecht gekündigt wurde.
Die Kündigung muss spätestens sieben Tage vor der automatischen Verlängerung erfolgen.
Wenn sich Dein Ernteanteil verlängert hat, obwohl Du das anders erwartet hast, ist das verständlich ärgerlich. Gleichzeitig wurden auf dieser Grundlage bereits Mengen geplant, gepackt oder geliefert. Deshalb schauen wir genau hin: Was ist bereits Teil der Versorgung geworden, und was kann für zukünftige Monate noch angepasst werden?
Ernteanteile sind die Grundlage der gemeinschaftlich getragenen Versorgung bei TEIKEI. Sie ermöglichen den Höfen, nicht erst nach einzelnen Bestellungen zu reagieren, sondern im Voraus zu planen: Anbau, Ernte, Verpackung, Transport und Verteilung werden auf Grundlage der zugesagten Ernteanteile organisiert.
Damit tragen Mitglieder nicht nur eine einzelne Kiste, sondern einen Teil der gemeinsamen Verantwortung für die landwirtschaftliche Arbeit und die Versorgung des Netzwerks. Gerade in einer unsicheren Übergangsphase entlastet jede verlässlich getragene Rechnung die Höfe, die Logistik und das TEIKEI-Team spürbar.
Wenn Du eine Lieferung erhalten hast und die Rechnung nachvollziehbar ist, hilft Deine Zahlung dabei, die entstandenen Kosten fair zu tragen und die Versorgung weiter zu stabilisieren. Auch ein scheinbar kleiner Betrag kann in dieser Situation für das gesamte Netzwerk eine wichtige Entlastung sein.
Wenn Dein Ernteanteil verlängert wurde und bereits Kisten eingeplant oder geliefert wurden, prüfen wir den Vorgang.
Dabei schauen wir auf:
Bereits laufende oder vorbereitete Liefermonate können in der Regel nicht mehr verändert werden.
Für zukünftige Liefermonate kann eine Anpassung möglich sein.
Bereits gelieferte Kisten sind Teil einer konkreten Versorgungskette. Auch wenn die Situation unübersichtlich war, wurden für diese Kisten Arbeit, Ernte, Verpackung und Logistik getragen. Darum prüfen wir sorgfältig, was bereits geschehen ist und wo noch Spielraum für zukünftige Anpassungen besteht.
Wenn Geld abgebucht wurde, aber keine Lieferung angekommen ist, prüfen wir den Fall intern.
Die Prüfung erfolgt gemeinsam mit:
Bitte melde das Lieferproblem direkt im Mitgliederkonto.
So funktioniert es:
Danach wird der Fall geprüft und mit dem Abholort abgeglichen.
Eine nicht erhaltene Lieferung soll nicht einfach stehen bleiben. Bitte melde sie im Mitgliederkonto, damit wir den Fall mit dem Abholort abgleichen und nachvollziehbar klären können.
Bitte überprüfe zuerst Deinen Ernteanteil im Mitgliederkonto.
Prüfe dort:
In manchen Fällen wurde die Verlängerung so übernommen, wie sie bereits im Vorjahr hinterlegt war.
Wenn Du eine Abweichung findest, melde sie bitte über Dein Mitgliederkonto oder über den Support.
Fehler oder Abweichungen können in dieser Übergangsphase vorkommen. Wichtig ist, dass sie sichtbar werden. Wenn Du eine Unstimmigkeit findest, hilfst Du uns mit Deiner Rückmeldung, die offenen Vorgänge sauber zu ordnen.
Ja, zukünftige Liefermonate können innerhalb der erlaubten Fristen angepasst werden.
Das gilt nur für Monate, die noch nicht begonnen haben.
Beispiel:
Wenn ein Liefermonat bereits in der aktiven Planung, Kommissionierung oder Auslieferung ist, kann er nicht mehr geändert werden.
Für zukünftige Monate suchen wir nach tragfähigen Lösungen. Für bereits laufende Monate ist die Versorgung meist schon konkret organisiert, deshalb sind Änderungen dort oft nicht mehr möglich.
Die Anzahl der Kisten basiert auf der solidarischen Vereinbarung mit den Höfen und der gemeinsamen Produktionsplanung.
Innerhalb einer Kulanz- und Übergangsfrist können zukünftige Mengen jedoch angepasst werden.
Dabei gilt:
Die Kisten sind nicht nur Einheiten im System. Sie stehen für konkrete Arbeit auf den Höfen, für Verpackung, Transport und Verteilung. Deshalb braucht jede Änderung einen Blick darauf, was bereits vorbereitet ist und was noch sinnvoll angepasst werden kann.
Bereits gelieferte oder vorbereitete Kisten können nicht einfach rückwirkend aus der Planung genommen werden.
Der Grund ist, dass diese Kisten bereits Teil der Hof-, Verpackungs- und Logistikplanung sind.
In solchen Fällen prüfen wir:
Bereits vorbereitete Kisten sind oft schon Teil einer konkreten Hof- und Logistikkette. Darum können sie nicht immer rückwirkend geändert werden. Für zukünftige Monate suchen wir nach tragfähigen Lösungen.
Gutschriften können entstehen, wenn es eine bestätigte Abweichung gibt.
Das kann zum Beispiel der Fall sein bei:
Gutschriften werden dem Mitgliedskonto gutgeschrieben und können für zukünftige Bestellungen innerhalb des TEIKEI-Systems verwendet werden.
Siehe auch:
Gutschriften sind ein Werkzeug, um bestätigte Abweichungen fair zu lösen. Gleichzeitig helfen klare Meldungen und nachvollziehbare Prüfungen dabei, dass die Versorgung als Ganzes stabil bleibt.
TEIKEI arbeitet mit gemeinschaftlich getragenen Ernteanteilen.
Die Höfe planen auf Grundlage der aktiven Ernteanteile:
Die solidarische Verpflichtung schafft Planungssicherheit für die Höfe und Verlässlichkeit für die Gemeinschaften.
Deshalb können bereits laufende oder vorbereitete Liefermonate nicht beliebig verändert werden.
Gleichzeitig werden Sonderfälle geprüft, wenn es berechtigte Unklarheiten, Lieferprobleme oder Abweichungen gibt.
Jede geklärte Rechnung hilft in dieser Phase. Auch ein kleiner Betrag trägt dazu bei, offene Kosten zu schließen und die Menschen zu entlasten, die gerade viel zusätzliche Arbeit in Klärung, Logistik und Kommunikation tragen.
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Zusammengestellt von der TEIKEI-Redaktion mit Unterstützung von KI (ChatGPT)
Erstellt am 7. Mai 2026 · Zuletzt aktualisiert am 4. Juni 2026
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